Fränk ist in Bern kein unbeschriebenes Blatt mehr. Unzählige kleine und grosse Konzerte in Mundart- und Bluesbands machten aus ihm einen erfahrenen Sänger, Gitarristen, Texter und Komponisten. Schon vor Jahren waren Songs seiner letzten CD "Nigu Nagu Nöi" im Radio zu hören. Damals noch unter dem Namen "Barfuess" gelang ihm mit dem Tonträger ein Achtungserfolg.

 

Auf seinem aktuellen Album "Fule Hund" sind zwölf Songs entstanden, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Von Berner Rock über Bossa Nova, Tex Mex, Jazz, süss-sauren Balladen bis hin zum Hip Hop ist bei Fränk alles vorhanden.

Unterstützung erhielt Fränk dabei durch seinen Schlagzeuger David Jutzi www.jutzimusic.com der bei den Musik und Gesangsarrangements mithalf. 

Trotz dieser Vielfalt zieht sich ein roter Faden durch das Album: zum einen Fränks einnehmender, charmanter Gesang mit der Reibeisenstimme, zum andern seine witzigen, wetterfühligen meist ironischen Texte, die vom Achterbahnleben eines Losers geprägt sind, der vom Schlaraffenland träumt und hofft, von Posaunenengeln gerettet zu werden.

 

Fränk Arnold

geb. 1958, ist in einer Arbeiterfamile in Zollikofen aufgewachsen und hat bei der SBB eine Lehre als Zugbegleiter absolviert. Nach fünf Jahren verliess er den Job und arbeitete zwischen ausgedehnten Reisen in den unterschiedlichsten Branchen, vorwiegend als Verkäufer im Tonträgerbereich. Er besuchte bereits während der Schulzeit Gitarrenunterricht und erlernte später in zahlreichen Blues-Rockbands das Handwerk als Sänger, Gitarristen und Komponisten. "Fule Hund" ist seine zweite Mundart-CD.